Zugleich war er Gaststudent an der Musikhochschule Stuttgart, nahm an zahlreichen Orgelreisen, Symposien und Meisterkursen bei internationalen Dozenten teil und absolvierte die Ausbildung zum Orgelsachverständigen. 2007 schloss er sein Aufbaustudium "Kirchenmusik A" (u.a bei Prof. Gerhard Gnann) an der Musikhochschule Mainz mit "Sehr gut" ab und studierte anschließend im "Cycle de spécialisation en orgue" (höchstes künstlerisches Diplom) am Conservatoire national de musique Strasbourg bei Prof. Daniel Maurer. Examen 2009 auf dem ersten Platz mit "Mention Très Bien à L'unanimité avec les félicitations du jury" (Einstimmiges Urteil "Sehr gut" mit Auszeichnung der Jury). 2010 erhielt er mit einstimmigem Urteil der Jury den 1. Preis in der Kategorie "Orgue - Excellence" beim Concours Artistique d'Épinal. 2011 gewann er beim 4. Internationalen Orgelwettbewerb Zürich den Preis des Publikums. Seit 2007 ist er Kantor der katholischen Kirchengemeinden Karlsruhe West-Nord, wo er u.a. einen Kinderchor, einen Chor für Neues Geistliches Lied, den Großen Chor und das Vokalensemble cantiKa nova leitet, drei stilistisch unterschiedliche Orgeln betreut und Leiter der dort etablierten Konzertreihe ist. Außerdem bereitet er seine Promotion zum Dr. phil in Musikwissenschaft vor und arbeitet als Orgelpädagoge und internationaler Konzertsolist, als der er die meisten Länder Europas und die USA bereist hat.
Nach der erfolgreichen
Veröffentlichung einer gemeinsamen CD mit dem Trompeter Franz
Tröster ist für 2012 eine Orgelsolo-Aufnahme geplant. Dominik Axtmann ist auch als Verfasser und Referent musikwissenschaftlicher Beiträge hervorgetreten und freier Autor renommierter Fachzeitschriften und Lexika.
Für eine Zusammenarbeit nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.
Dominik Axtmann, born in Karlsruhe in 1979, received his first musical education at Baden Conservatory at the age of three. He studied music education, church music and organ at Karlsruhe University of Music with teachers including Prof. Andreas Schröder. Dominik Axtmann was a visiting student at Stuttgart University of Music and participated in numerous organ tours, symposia and master classes with international teachers. He graduated with a Masters in Organ Performance. In 2007 he gained the Master of Sacred Music qualification at Mainz University of Music with Prof. Gerhard Gnann among others, before undertaking further organ studies until 2009 at the Conservatoire national de musique Strasbourg under Prof. Daniel Maurer. Thus, he holds altogether five academic diplomas, each with the best mark. In 2010, he won the 1st prize in the category "Orgue - Excellence" at the Concours Artistique d' Épinal (France). In 2011, he won the audience prize at the 4th International Organ competition Zürich (Switzerland). Since 2007 Dominik Axtmann has been director of music at the Catholic churches of Karlsruhe West-Nord and director of their well-established concert series, where he conducts four choirs and plays three stylistically different organs. He is also an organ teacher, international concert soloist and doctoral candidate in musicology. More recently Dominik Axtmann has been invited to contribute scholarly musicological articles and to write freelance for prestigious publishing houses and lexica.
En 2007, il mit un terme à ses études d’appoint „Musique sacrée-A“ au Université
de Mayence et suit depuis lors le „Cours de spécialisation en orgue“ (la plus
haute distinction artistique) au Conservatoire national de musique de Strasbourg
auprès du professeur Daniel Maurer, élève du célèbre Jean Langlais, et titulaire
du fameux orgue Silbermann de l’église Saint-Thomas à Strasbourg. ausführlicher Lebenslauf musikalische Ausbildung: 1983
bis 1985 Musikalische Früherziehung am Badischen Konservatorium ab
1985 Klavierunterricht am Badischen Konservatorium und privat seit
1990 Orgelunterricht, ab 1998 bei KMD Prof. Andreas Schröder 1995 bis 1998 Ausbildung zum C-Kirchenmusiker durch das Amt für Kirchenmusik der Erzdiözese Freiburg 1999:
Abitur mit Musik-Leistungskurs 2001: Ausbildung zum Orgelsachverständigen bei der Vereinigung der Orgelsachverständigen Deutschlands 2006: Teilnehmer der Berufseinführungsphase für Kirchenmusiker Studium: Von 1999 bis 2004: „Diplom Katholische Kirchenmusik B“ und „Künstlerisches Lehramt an Gymnasien (Schulmusik)“ und bis 2005
„Diplom Künstlerische Ausbildung Orgel“ an
der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe jeweils mit "Sehr gut" abgeschlossen.
Leistungsfach
Orgel bei Kirchenmusikdirektor Prof. Andreas Schröder (Karlsruhe), Liturgisches Orgelspiel und Improvisation bei Bezirkskantor Christian von Blohn (Saarbrücken), Chorleitung bei Prof. Martin Schmidt (Karlsruhe/Basel), Orchesterleitung bei GMD Prof. Werner Stiefel (Baden-Baden) und Prof. Frank Cramer (München/Graz), Partiturspiel bei Prof. Helmut Weese (Leipzig),
Musikwissenschaft u.a. bei Prof. Dr. Ulrich
Michels,
Gesang
bei Locky Chung (Seoul) und Stefan Geyer
Studentischer Vertreter der Studienkommission Katholische Kirchenmusik.
Von 2004 bis 2007: Aufbaustudium „Kirchenmusik A“ an der Hochschule für Musik Mainz (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), mit "Sehr gut" abgeschlossen:
Orgelliteraturspiel
bei Prof. Gerhard Gnann (Mainz/Freiburg) und Prof. Emmanuel Le Divellec (Hannover/Bern), Liturgisches Orgelspiel und Improvisation bei Prof. Dr. Egidius Doll (Würzburg), Prof. Alfred Müller-Kranich (Trier) und Prof. Emmanuel Le Divellec (Bern),
Chorleitung
bei Domkapellmeister Prof. Mathias Breitschaft (Mainz)
Orchesterleitung bei Prof. Wolfram Kolosseus (Mannheim) und Martin Lutz (Wiesbaden), Partiturspiel bei DKMD Andreas Großmann,
Gesang bei Prof. Andreas Karasiak
Von 2007 bis 2009: "Cycle de spécialisation en orgue" (höchstes künstlerisches Diplom) am Conservatoire national de musique Strasbourg bei Prof. Daniel Maurer (Schüler von Jean Langlais und Organist an der Silbermann-Orgel in St-Thomas). Abgeschlossen mit "Mention Très Bien à L'unanimité avec les félicitations du jury" (Einstimmiges Urteil "Sehr gut" mit Auszeichnung der Jury).
Concours Artistique d‘Èpinal 2010, Catégorie
Orgue - Excellence:
Premier
Prix à l’unanimité du jury (Erster Preis nach einstimmigen Urteil
der Jury)
Seit 2007 Vorbereitung einer Promotion zum Dr. phil. in Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Karlsruhe in Kooperation mit dem Max-Reger-Institut. Dissertation über "Max Regers Chorwerke zum gottesdienstlichen Gebrauch". Promotor ist Prof. Dr. Thomas Seedorf; Kopromoterin ist die Leiterin des Max-Reger-Instituts, Frau Prof. Dr. Susanne Popp.
Weiterbildung
Kongresse
(z.B. Internationle Kongresse der Gesellschaft für Musikforschung, Kongress der
Kirchenmusik Stuttgart 2008, Internationaler Mendelssohn-Kongress 2009)
Symposien
(z.B. Walcker-Stiftung für orgelwissenschaftliche Forschung)
Meisterkurse
u.a. bei Hans-Jürgen Kaiser (Fulda), Gerd Zacher (Essen), Harald Feller
(München), Paolo Crivellaro (Berlin), Peter Planyavsky (Wien), Elisabeth Ullmann
(Salzburg/Zwettl), Lorenzo Ghielmi (Mailand), Jaroslav Tuma (Prag), Bine Katrine
Bryndorf (Kopenhagen), Josef Serafin (Krakau), Gerhard Weinberger (Detmold)
Orgelexkursionen u.a. nach Frankreich (insbesondere Paris und Elsass), Spanien,
Oberitalien, Norddeutschland, Dänemark, Sachsen, Thüringen, Franken, Kraichgau,
Bodensee, Köln, Oberschwaben, Treviso,
Venedig und Paris. Private Orgelexkursionen nach Südfrankreich, Rom, England und die USA.
musikalische
Tätigkeiten:
zunächst freiberuflicher
Kirchenmusiker, Organist (regelmäßige liturgische Dienste seit 1995), bis
2005 vor allem in Assistenzfunktion für KMD Prof. Schröder an der katholischen
Hauptkirche St. Stephan in Karlsruhe Von 1998 bis 2002 Chorleiter des Chores St. Nikolaus Graben-Neudorf Seit 2002 Chorleiter und Organist an St. Peter und Paul, Karlsruhe-Mühlburg Seit 2007 hauptamtlicher Kirchenmusiker (Kantor) der kath. Seelsorgeeinheit Karlsruhe West-Nord (größte Karlsruhe Seelsorgeeinheit mit ca. 14.000 Mitgliedern) Chorleiter folgender Chöre: Kinderchor (mehrere Gruppen) Chor und Band für Neues Geistliches Lied (NGL, Sacro-Pop, Gospel, Taizé, engl. Chormusik) Großer Chor der Seelsorgeeinheit (Messen, Kantaten und Motetten für Soli, Chor, Orchester und Orgel) Vokalensemble cantiKa nova (Kammerchor, a cappella-Chormusik in kleiner Besetzung)
Schola Organist von drei stilistisch unterschiedlichen Orgeln Leitung von Werken für Soli, Chor, Orchester und Orgel
Gründungs- und Vorstandmitglied des Fördervereins „Freunde der Kirchenmusik in
der kath. Seelsorgeeinheit Karlsruhe West-Nord“
Orgelkonzerte und
Mitwirkung als Organist
im Ensemble z.B. im Baden-Badener Festspielhaus mit dem SWR-Orchester
Baden-Baden und Freiburg unter Michael Gielen, mit der
Badischen Staatskappelle Karlsruhe, der
Philharmonie Baden-Baden und mit renommierten Vokalensembles
als Solist in Kirchen und Kathedralen Europas und den USA: siehe Liste „bereits gespielte
Orgeln“
Gestaltung und Leitung einer eigenen Orgelkonzertreihe
zunächst in Karlsruhe-Rüppurr,
seit 2007 Leitung der
Konzertreihe in der kath. Seelsorgeeinheit Karlsruhe West-Nord. Mitwirkung bei Rundfunk– und Fernsehaufnahmen (z.B. ZDF-Fernsehgottesdienst, SWR) und Großveranstaltungen (z.B. Dekanatskatholikentage, Internationales Pueri Cantores-Treffen 2004, Europäische Glockentage 2004, Woche der Brüderlichkeit, Tag des offenen Denkmals) Korrepetition und Begleitung bei (semi-) professionellen Chören (u.a. Balthasar-Neumann-Chor, Vocalensemble Rastatt, studio vocale Karlsruhe, camerata vocale Baden-Baden) Auftritte auch als Cembalist, Pianist und Chorsänger 2008 Aufnahme der CD "concerto!" mit dem Trompeter Franz Tröster, siehe Duos unter Organist gesucht Geplante Solo-CD-Aufnahme für 2012 Pädagoge: Unterricht und Workshops zu Orgelliteraturspiel, Orgelimprovisation, Chorleitung und Musiktheorie (im In- und Ausland). Erfolge der Schüler/innen bei Aufnahmeprüfungen, C-Prüfungen und Jugend musiziert
Mitgliedschaften:
Mitglied der Gesellschaft für Musikforschung (GfM) Mitglied der Internationalen Max-Reger-Gesellschaft (IMRG) Mitglied der Gesellschaft der Orgelfreunde (GdO) Mitglied der American Guild of Organists (AGO) Berufsverband der kath. Kirchenmusiker (BdK) Vorstandsmitglied des Fördervereins Kirchenmusik Karlsruhe West-Nord Vorstandsmitglied des Ortsverbandes einer politischen Partei Vorstandsmitglied des Kulturausschusses einer politischen Partei (Kreisverbands-Ebene) Surfverein Rheinstetten
musikwissenschaftliche Tätigkeiten:
Promotion seit 2007 (siehe oben) Verfassung von wissenschaftlichen Artikeln, Programmeinführungen, Rezensionen etc. Freier Autor u.a. bei "Die Musikforschung" (Bärenreiter-Verlag), "Die Tonkunst – Magazin für klassische Musik und Musikwissenschaft“, „organ – Journal für die Orgel“ (Schott-Verlag), "Musik und Kirche" (Bärenreiter-Verlag), "Lexikon der Kirchenmusik" (Laaber-Verlag) und „klassik.com – Deutschlands größtes Klassikmagazin im Netz“. Referent bei Vorträgen und Führungen (z.B. XIV. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung 2008 Leipzig, Internationaler Mendelssohn-Kongress 2009, Katholisches Bildungszentrum)
Spachkenntnisse:
Englisch Französisch Italienisch Spanisch Latein (Großes Latinum)
Computerkenntnisse:
Microsoft Office Professional 2010 (Word, Outlook, Excel, PowerPoint, Publisher) Webdesign: Microsoft Frontpage 2003, Sharepoint Designer 2007, Expression Web 4 Musikbearbeitung: Magix Samplitude 10 Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Elements 9, Gimp 2.0 Notensatz: Cappella 2010, Finale 2010
sonstige Tätigkeiten:
Öffentlichkeits- und Pressearbeit Konzertmanagement Plakat- und Programmblattdesign (Microsoft Publisher) Projekt- und Langzeitplanungen Freiwilligenarbeit, Freiwilligenmanagement Fundraising Anwendung elektronischer Medien und (Musik-) Systeme, Mikrofonierung, Mixer Webmastering Betreiber eines eigenen Channels "Organconcert" bei youtube: Organconcert
außermusikalische Interessen:
Neuere und Neueste Geschichte Politik Literatur Kunst und Architektur Bücher und Musiknoten Windsurfen und Stand Up Paddling (SUP) im Surfverein Rheinstetten e.V. am Epplesee Rheinstetten-Forchheim
(musik-) wissenschaftliche bzw. pädagogische Arbeiten und Artikel:
Mendelssohn und sein Oratorium Paulus auf den Niederrheinischen Musikfesten, in: Mendelssohn und das Rheinland, München 2011 (Wilhelm Fink-Verlag, ISBN 978-3-7705-5117-0) Max Regers Chorwerke für den kirchlichen Gebrauch – das große Netz der „kleinen Form“, in: Reger-Studien 8. Max Reger und die Musikstadt Leipzig. Kongressbericht Leipzig 2008, Stuttgart 2010 (Carus-Verlag, ISBN 978-3-89948-138-9). Felix Mendelssohn Bartholdy: P a u l u s op. 36 Gabriel Faurés Vorbild in der geistlichen Chormusik von Maurice Duruflé und Francis Poulenc Die Orgel(n) der St. Bonifatiuskirche in Karlsruhe Josef Ruzeks Einweihungskantate der St. Bonifatiuskirche Karlsruhe Einführung in die Notenschrift Orgeln in Karlsruhe Pflege und Erhaltung von Pfeifenorgeln Francis Poulencs Motette "Timor et Tremor" Orgelkompositionen zur Passion Charakteristika des Typus der barocken norddeutschen Großorgel zwischen 1620 und 1720 Frauen in Mozarts Opern Entwicklung der Kinder- und Jugendstimme Organ2/ASLSP von John Cage – die längste Aufführung der Musikgeschichte Die "Psalmen Davids" von Krzysztof Pendercki Thomas A. Regelski: Schüler/innen zum musikalischen Handeln bewegen Die "Psalmensymphonie" von Igor Strawinsky Die französische Orgelschule Vom erfahrungsbezogenen Unterricht zum szenischen Spiel
außerdem zahlreiche Programmeinführungen und Rezensionen
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