Pressestimmen - chronologisch sortiert. Die vollständigen Artikel sind auf Anfrage erhältlich. Leider kommt es nur selten zur Übermittlung auswärtiger Pressestimmen. "Aufgrund der Größe des Vokalensembles waren synchrone Schlüsse und eine unbedingte Einheit in den einzelnen Stimmlagen besonders wichtige Schwerpunkte im Gesang. Die meisten Stücke wurden in englischer Sprache vorgetragen, einige auf Latein. Nicht selten erzeugten die Melodien bildmalerische Assoziationen." "Organist Dominik Axtmann hatte den Trompeter Franz
Tröster geladen. Schon bei mehreren Konzerten in Karlsruhe haben die beiden ihr
harmonisches Zusammenspiel bewiesen. Erneut zeigten sie in engem Dialog im
Wechsel zu den Chorvorträgen schöne, betont transparente Badische Neueste Nachrichten zum Adventskonzert am 5. Dezember 2010 in der St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe "Was die Zuhörer in der Schlosskirche an diesem Abend erlebten, war ein harmonisches Zusammenspiel zweier scheinbar so unterschiedlicher Instrumente auf höchstem Niveau." "Dabei stellte Dominik Axtmanns Orgelspiel keineswegs
nur die Begleitung der Trompetenklänge dar, vielmehr gingen beide Instrumente
eine harmonische Verbindung ein. Dem Kantor der katholischen Kirchengemeinden
Karlsruhe West- Das Publikum, das sich überwiegend im Chorraum der
Schlosskirche niedergelassen hatte, um neben dem Hörerlebnis auch einen Blick
auf die prächtige Barock- Hersfelder Zeitung zum Konzert am 30. Oktober 2010 in der Schlosskirche Philippsthal "Zauber des Barock, so war das Konzert in der katholischen Kirche Neuburg angekündigt und damit war keineswegs zu viel versprochen. Der Zauber der Musik erfasste die zahlreichen Zuhörer in der dezent beleuchteten schönen Remigiuskirche bei Antonio Vivaldis Musik, und blieb die Stimmung des Konzertes über Johann Sebastian Bach, Francesco Veracini um wieder mit Vivaldi und einer heiß herbei applaudierten Zugabe zu enden."
"Dominik Axtmann ist trotz seines jugendlichen Alters bereits ein absoluter
Könner seines Fachs und gefragter Musiker."
"Lebensfrohe Klänge"
"Charlotte Lettenbauer am Barockcello, Heidrun Paulus an Block- und Querflöte
und Dominik Axtmann an Orgel
"Das 'Concerto IV' Vivaldis bildete den schwungvoll-heiteren Auftakt des
Konzertabends und legte sogleich Zeugnis über die außerordentlichen Fähigkeiten
der Instrumentalisten ab."
Badische Neueste Nachrichten zum Konzert am 29. Oktober 2010 in der ev. Kirche Leopoldshafen
"Glanzlichter des Barock" "Klangmächtig, aufwühlend und nahezu aufdringlich erlebten die Zuhörer Bachs Praeludium et Fuga G-Dur (BWV 550), das vor allem vom Organisten Dominik Axtmann beherrscht wurde." "Gleich zu Beginn von Bachs Komposition konnte der Organist mit seiner Virtuosität brillieren, indem er die Möglichkeiten des großen Tasteninstruments auszureizen wusste." "Am Cembalo stellte Axtmann unter Beweis, dass er auch dieses Instrument einwandfrei beherrscht."
Rheinpfalz zum Konzert am 12. Juni 2010 in der St. Georgskirche Kandel"Dominik Axtmann, Kantor der katholischen Seelsorgeeinheit Karlsruhe West-Nord, hat den Orgelwettbewerb im französischen Épinal gewonnen. Einstimmig wurde er von der Jury auf den ersten Platz gewählt, heißt es in einer Pressemitteilung. Zu dem Wettbewerb Concours Artistique d’Epinal werden nur alle vier Jahre Organisten eingeladen." Badische Neueste Nachrichten am 20. Mai 2010
"Eindrucksvolle 'Oster-Hymnen' - Vokalensemble cantiKa nova präsentierte in Bonifatiuskirche britische Chor- und Orgelmusik"
Badische Neueste Nachrichten zum Konzert am Ostermontag 2010 in der St. Bonifatiuskirche Karlsruhe
"Lichte Osterfreude erblühte in inniger Hamonie - Franz Schuberts Messe in C-Dur bereicherte klangschön und strahlend den Festgottesdienst in St. Bonifatius"
Badische Neueste Nachrichten zu Schuberts C-Dur-Messe am Ostersonntag 2010 in der St. Bonifatiuskirche Karlsruhe
"Glanzvolle Symbiose"
Badische Neueste Nachrichten zum Adventskonzert am 6. Dezember 2009 in der St. Bonifatiuskirche Karlsruhe
„Dominik Axtmann und Andreas Schröder spielten Werke von Giuseppe Guami, Johann
Sebastian Bach, Giovanni Bernardo
Lucchinetti und Charles Marie Widor.
Die beiden zeichneten sich durch ein ungewöhnlich hohes Niveau aus, spielten so
aufeinander bezogen, dass es eine Freude war. Als musikalisch verwöhnte
Dresdnerin kann ich nur sagen: Hut ab vor dem hohen Niveau.“
Badische Neueste Nachrichten zum Konzert für zwei Orgeln am 12. Juni 2009 in der
Christkönigskirche Karlsruhe "Mit Pauken und Trompeten pflegt man große Jubiläen zu feiern. Doch Dominik Axtmann, der Kantor der katholischen Kirchengemeinden Karlsruhe West-Nord fügte neben „seiner“ Orgel für das Jubiläumskonzert der St.- Bonifatius-Kirche auch noch Posaunen hinzu. „Grand Choeur dialogué“ von Eugène Gigout war ein beeindruckender Beginn mit vollem Trompeten- und Posaunenklang, Pauken und Becken. Das Arrangement unterstrich die Doppelchörigkeit, das Spiel war präzise und rhythmisch prägnant.
Die „Apparition de l’Eglise éternelle“, einer Kirchweihmusik von Olivier Messiaen, der im Dezember 100 geworden wäre, begann der Kantor im Pianissimo mit zarten Clustern und leeren Quinten, steigerte mit immensem Crescendo und ließ die Vision einer Kirche wieder im Pianissimo verschwinden.
Die Musik von Jean Langlais liegt Dominik Axtmann besonders am Herzen, zumal er einer seiner Enkelschüler ist. Er spielte drei Sätze aus der „Suite brève“, setzte dabei die „Cantilène“ mit gedämpften Registerfarben und Flötenmelodie ab, wodurch das Finale umso heller und schärfer klang.
Eine eigene Version der Symphonie No. 1 d-Moll von Alexandre Guilmant schloss mit allen Beteiligten das Konzert ab. Imposant beginnend mit Blechbläsertutti und Paukenwirbel, gab es ein ständiges, bestens koordiniertes und höchst effektvolles Wechselspiel zwischen Orgel und Bläsern. Bestechend schön war der zweite Satz mit der Pastoralmelodie in den Orgelholzbläserregistern und dem „echten“ Blechbläserchoralsatz.
Für dieses wahrlich jubiläumswürdige Konzert bedankten sich die Zuhörer in der voll besetzten St.-Bonifatius-Kirche mit lang anhaltendem Applaus im Stehen."
Badische Neueste Nachrichten zum Jubiläumskonzert "Blechbläser, Schlagzeug und Grand Orgue" am 19. Oktober 2008 in der St. Bonifatiuskirche Karlsruhe
"Mit exzellentem Orgelspiel begeisterte Dominik Axtmann alle Zuhörer" Monatsspiegel Karlsruhe zur kirchenmusikalischen Vesper am Pfingstsonntag 2008 "Ergänzend dazu gab es die entsprechenden Orgelbearbeitungen BWV 618 – 624, welche sich themenspezifisch ebenfalls der Leidensgeschichte Jesu widmen, wobei sich Dominik Axtmann als versierter Interpret an der neuen Klais-Orgel auszeichnen sollte. Er eröffnete mit »O Lamm Gottes, unschuldig« und verdeutlichte mit adäquater Registrierung den Schmerz mittels »quintkanonischer« Führung des cantus firmus.Auch die übrigen fünf geistig anspruchsvollen Bachbearbeitungen bekamen ihren vollen Gehalt dank sicherer Technik, vorbildlicher Artikulation und guter Tonauswahl." Mittelbadische Presse zum Passionskonzert Orgel und Chor am 8. März 2008 in der St. Michael-Kirche Appenweier "Den ungebrochenen Charme des Werkes mit der „zoologischen Fantasie“ skizzierte Organist Axtmann: virtuose Läufe, die an rasende Bewegungen von wilden Tiere erinnern, kängurugleiche Tastensprünge oder Töne wie Perlen aufsteigende Luftblasen eines Aquariums. Das Orgelspiel parodierte einen Elefanten, der trampelig und unbeholfen einen Elfentanz darbietet, gackernde Hühner, schwirrende Vogelschwärme. Fazit: Eine Möglichkeit, die Kinder mit anspruchsvoller Musik vertraut zu machen. Als Lob gab’s lang anhaltenden Beifall. Stimmen von Erwachsenen: „Wunderbar“! „Ausgezeichnet"! " Badische Neueste Nachrichten zum Orgelkonzert "Karneval der Tiere" in der St. Peter und Paul Kirche KA-Mühlburg am 3. Februar 2008 "[...] Dominik Axtmann als besonders einfühlsamer Musiker auf den beiden Orgeln sein herausragendes Können bewies." "Es waren Klänge, die die Besucher am Freitag und Samstag verzauberten, mitrissen und in eine andere Welt entlockten." "Es war fantastisch." Wiesbadener Tagblatt zum Konzert an der historischen Friedrich-Orgel der ev. Kirche Feldatal-Windhausen am 8. Dezember 2007 "Im Wechsel mit dem Chor gab Dominik Axtmann an der Orgel Proben seines großen Könnens" "[...] die 'Acclamations Carolingiennes' [von Jean Langlais], deren Klangpracht Axtmann ebenso meisterte wie die geläufige Quirligkeit des 'Prélude' aus den 'Trois Pièces' op. 29 von Gabriel Pierné." Badische Neueste Nachrichten zum Konzert Vokalensemble und Orgel in der Stephanskirche Karlsruhe am 27. Oktober 2007 "Dass Dominik Axtmann ein ebenso vielseitiger wie pfiffiger Organist ist, hat er schon bei vielen Gelegenheiten bewiesen." Badische Neueste Nachrichten vom 10. August 2007 zu "Orgelmusik aus Urlaubsländern" "Mit Innigkeit und Glanz - Dominik Axtmann musizierte in der Bonifatiuskirche" "[...] Eindrucksvoll und königlich erfüllt die Orgel [...] den kathedralenhaften Innenraum dieses Gotteshauses, zumindest dann, wenn so ein trefflicher Musiker wie Dominik Axtmann am Spieltisch Platz nimmt. Seine Visitenkarte als mit großem Überblick gestaltender leidenschaftlicher Orgelvirtuose gab er bereits mit Präludium und Fuge d-Moll op.37 Nr.3 von Felix Mendelssohn Bartholdy ab." "[Marcel Duprés Symphonie-Passion] ist nicht nur das Stück eines Virtuosen für den Virtuosen, sondern ein opus summum der modernen symphonischen Konzertorgel, welches Dominik Axtmann hochvirtuos und souverän meisterte." "Man kann die Gemeinden der Karlsruher West- und Nordstadt nur beglückwünschen, dass sie einen solch versierten Kirchenmusiker gewonnen haben." Badische Neuesten Nachrichten zum Orgelkonzert in der Karlsruher Bonifatiuskirche am 29. April 2007 "Virtuos beherrschte Dominik Axtmann die Orgel bei der Begleitung mehrerer Gesänge und Solovorträgen wie "Nun komm' der Heiden Heiland", "Wachet auf ruft uns die Stimme" von Johann Sebastian Bach und "Tochter Zion" von Georg Friedrich Händel, bearbeitet von Alexandre Guilmant." Schwarzwälder Bote zum Konzert Orgel und Vokalensemble (studio vocale Karlsruhe, Leitung: Werner Pfaff) in der Münsterkirche Baiersbronn-Klosterreichenbach am 10. Dezember 2006 "Dominik Axtmann begeistert an der Fischer+Krämer-Orgel" "Nach der beeindruckenden und schwierigen 'Symphonie-Passion' von Dupré wollte der Applaus der Zuhörer nicht enden." Der Wochenblick Mainz zum Orgelkonzert in der St.-Kilian-Kirche Mainz-Kostheim am 8. November 2006 "Dietrich Buxtehudes Präludium in g-Moll, Bachs Concerto a-Moll oder Mozarts Adagio und Allegro f-Moll brachten sowohl die Vorzüge der Orgel als auch das virtuose Können des Organisten voll zur Geltung. Einen besonderen Höhepunkt hatte Axtmann mit dem Orgellied, einer Komposition für Singstimme und Orgel im Gepäck. Zusammen mit seinem Kommilitonen Florian Rosskopp beeindruckte er das Konzertpublikum mit Othmar Schoecks Komposition "Liebe ist Wahrheit". "Eine enorme technische Anforderung [Marcel Duprés Symphonie-Passion]" Allgemeine Zeitung Mainz zum Orgelkonzert in der St.-Kilian-Kirche Mainz-Kostheim am 8. November 2006 "Dominik Axtmann begeisterte zum Abschluss mit dem Orgelstück von Louis Vierne 'Carillon de Westminster'." Kirche Aktuell zur Musikalischen Vesper am 7. Mai 2006 in der Christkönigskirche Karlsruhe-Rüppurr. "Im perfekten Zusammenspiel von Orgel und Gesang boten die beiden Interpreten ihre Übertragung der Reger'schen Definition einer neuen Gattung, das 'Orgellied' vom 20. ins 21. Jahrhundert." "Den vollen Klang der Orgel schöpfte Dominik Axtmann mit dem Choral aus der zweiten Orgelsymphonie in e-Moll von Louis Vierne nicht nur aus, sondern sein Spiel steigerte sich, bis es fast den Klangraum zu sprengen schien." Badische Neueste Nachrichten zum Konzert "Orgel plus... Sopran" mit Dominik Axtmann und Dorothea Rieger in der Christkönigskirche Karlsruhe-Rüppurr am 2. April 2006 "...durchweg die hohe Schule des Orgelspiels, wie die sehr klugen Registerwechsel von Dominik Axtmann in der Fantasie und Fuge d-Moll von Max Reger (1873 bis 1916) und seine Präzision in der Darbietung der vertrackten Kontrapunktik und der komplizierten Harmonik Regers wie auch des Klangfarbenspiels in dem Stück des zeitgenössischen Komponisten Thierry Escaich (geboren 1965) ' Evocation II'." "Die Gestaltung des Programmheftes verdient eine besondere Erwähnung: hier werden mit musikalischem Sachverstand die Charakteristika jeder Komposition treffend erläutert und mit Notenbeispielen belegt." Badische Neueste Nachrichten zum Orgelkonzert in der Stephanskirche Karlsruhe am 19. April 2005 "Das Programm begann mit einer Orgelsonate von Josef Gabriel Rheinberger in den Sätzen Präludium, Andante und Finale. Organist war Dominik Axtmann. Der erst 25-jährige Musiker hat eine Ausbildung zum Orgelsachverständigen abgeschlossen und arbeitet derzeit an einem Aufbaustudium 'Kirchenmusik A' an der Universität Mainz. Nebenbei arbeitet er als Chorleiter und Organist und verzeichnet eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland." "Als zweites Instrumentalstück interpretierte Axtmann sehr gekonnt und gefühlvoll Felix Mendelssohn Bartholdys 'Fantasie und chromatische Fuge g-Moll'." "Dezent, zurückhaltend und einfühlsam begleitet die Orgel die sehr akzentuierte, klare und ausdrucksvolle Sprache." Badische Neueste Nachrichten zum Konzert mit Orgel und Chor in der ev. Kirche Friedrichstal am 6. März 2005 "Dominik Axtmann, gerade erfolgreich examiniert, durfte zeigen, welche reizvollen Klangfarben in der großen Orgel stecken. Die G-Moll-Fantasie von Johann Sebastian Bach BWV 542 fiel ihm zu. Er spielte zupackend, der Mehrdimensionalität in Klang, Phrasierung und Registrierung auch mit imposanten Zungenregistern nachspürend und dem Ausspruch Rechnung tragend: 'Nicht Bach, Meer sollte er heißen!' Sein riskantes Anfangstempo in der Fuge stand, er wurde im Nachzeichnen großer Kantilenen nimmer müde und verdeutlicht überzeugend, dass er den Bach'schen Duktus der kompositorischen Architektur voll zu erfassen künstlerisch in der Lage war." Bruchsaler Rundschau zum Orgelkonzert in der St.-Peterskirche Bruchsal am 20. Mai 2004 "Souverän und markant" "Der Choral [Wie schön leucht' uns der Morgenstern] wurde von Reger nach einer geradezu infernalischen Einleitung nach Strophen in verschiedene Facetten von Rhythmik, Dynamik und Klangfarben gegliedert. Axtmann erfasst das charakteristische Element jeder Strophe aufs Beste, bis hin zu der markanten, die Choralmelodie miteinbeziehenden Fuge, der er die vorgesehene, raumfüllende, gewaltige Steigerung zukommen ließ. Sehr herzlicher Beifall." Badische Neueste Nachrichten zum Orgelkonzert in der Stephanskirche Karlsruhe am 20. April 2004 "Viel Jubel und Ekstase an der Orgel" "Er [Dominik Axtmann] hatte die sechste Symphonie für große Orgel g-Moll op. 42/2 des César-Franck-Nachfolgers am Pariser Konservatorium, Charles-Marie Widor, vorbereitet. Mit Elan stürzte er sich geradezu in das symphonische Geschehen des schnellen Kopfsatzes und löste damit orchestrale Wirkungen aus. Mit geschickter Registerwahl gab der dem Adagio den Charakter der Entrückung und Süße. Nach dem virtuos gespielten, rasch vorüberziehenden Intermezzo strahlte der Cantabile-Satz viele Farben und Ruhe aus. Das von starken Rhythmen geprägte Finale (Vivace) führte Dominik Axtmann, der den jubelnden Charakter dieses Stückes betonte, zu einem ekstatischen Schluss." Badische Neueste Nachrichten zum Orgelkonzert in der Stephanskirche Karlsruhe am 6. Mai 2003 "Eine besondere Aufgabe kam dem Organisten Dominik Axtmann zu, der die Begleitung übernahm, dies mit großem Feingefühl tat und nie den Gesang mit dominanten Orgelklängen überlagerte. Aus dieser Zurückhaltung durfte er sich aber bei seinen Soli lösen. Leidenschaftlich, kraftvoll ließ er sein Instrument sprechen, als er Stücke von Bach und Mendelssohn intonierte." Badisches Tagblatt zum Konzert Orgel und Vokalensemble in der St.-Eucharius-Kirche in Baden-Baden-Balg am 17. November 2002 "Den Schluss machte Dominik Axtmann mit drei amüsanten Werken. Köstlich war der höchst lebendig und vierhändig gebotene Ragtime. Auch aus der 'Toccata primitiva' sprach musikalischer Humor. Prachtvoll erklang die Marseillaise in einem Marsch von Claude-Bénigne Balbastre, der die Orgel von Notre-Dame in Paris während der Revolution rettete." "Die entzückten Zuhörer spendeten viel Beifall." Badische Neueste Nachrichten zum Orgelkonzert in der Christkönigskirche Karlsruhe-Rüppurr am 14. Juli 2002 "Dominik Axtmann hatte die ursprünglich für Orchester komponierte, später für Orgel eingerichteten '4 méditations symphoniques' über 'L'Ascension' (Die Himmelfahrt) von Olivier Messiaen erarbeitet. Wahrhaft majestätisch stellte er 'Majesté du Christ demandant sa gloire à son Père' dar. Sehr sensibel behandelte er im zweiten Satz die Polyrhythmik bei gedämpfter Farbgebung. Den einzigen Satz dieses Zyklus, der von Anfang an für Orgel geschrieben war (Freudenausbrüche einer Seele vor der Herrlichkeit Christi) legte Axtmann in gewaltiger Größe an und hielt ihn bis zum Dur-Schluss in Hochspannung durch. Im letzten Satz 'Priére du Christ montant vers son Père' war die kontemplative Stimmung sehr fein nachgezeichnet." Badische Neueste Nachrichten zum Orgelkonzert in der Stephanskirche Karlsruhe am 23. April 2002 "In der Klosterkirche, wo sonst nur stille gregorianische Choräle erklingen, gaben Dominik Axtmann (Orgel) und das Ensemble 'Terceto de Viento' am Ostermontag ein sehr gut besuchtes Kirchenkonzert." "Allein die drei Choralvorspiele von Johannes Brahms in einer Bearbeitung für Trompete, Horn und Posaune wirkten etwas befremdend, dafür waren dann aber die original an der Klosterorgel von Dominik Axtmann gespielten Präludium und Fuge D-Dur von Bach und die festliche Sonate c-Moll op. 65,2 von Felix Mendelssohn Bartholdy eine genussreiche Entschädigung." Badisches Tagblatt zum Konzert Orgel und Bläserterzett in der Klosterkirche Baden-Baden-Lichtental am 1. April 2002 Kommentare bei youtube :eigener Channel "Organconcert" www.youtube.com/user/Organconcert
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